Hintergrund zur Auslobung eines bundesweiten Technologie-Transfer-Wettbewerbs

Nachhaltiges Wirtschaftswachstum und neue, qualifizierte Arbeitsplätze sind immer stärker von marktwirksamen Innovationen abhängig.
Zielgerichtete Kooperationen zwischen Wissenschaft und Industrie sind dabei ein wichtiger Antrieb für wirtschaftliche Entwicklung. In Deutschland und vielen EU-Ländern gibt es noch deutliche Potenziale für den Transfer von Forschungswissen aus Hochschulen in kleine und mittelständische Unternehmen (KMU).

Der Technologie-Transferpreis wissen.schafft.arbeit ist mit 20.000 Euro dotiert und geht an das Projektteam.

Ziele des Wettbewerbs wissen.schafft.arbeit:

  • Notwendigkeit zur konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft verstärkt thematisieren
  • Effektive Umsetzung erforschten Wissens in anwendbare Innovationen fokussieren
  • Erkennen und Diskussion neuer Formen der Zusammenarbeit
  • Sensibilisierung von Wissenschaftlern für eine wirtschaftliche Nutzung ihrer Forschung
  • Veröffentlichung prägnanter Transfer-Projekte
  • Förderung länderübergreifender Transferbemühungen
  • Überregionale Beachtung gelungener regionaler Projekte
  • Zeitgemäß und zukunftsorientiert - wissen.schafft.arbeit findet die Innovationssieger von morgen
Bewerbung und Wettbewerbskriterien

Aufgerufen zur Beteiligung sind Forscher und Unternehmer (insbes. von KMU) denen in Kooperation ein nachvollziehbarer, innovativer und effektiver Wissenstransfer in die Wirtschaft gelungen ist.

Ein Kooperationsteam soll dabei aus mindestens einem wissenschaftlichen Akteur mit Sitz in Deutschland und mindestens einem mittelständisch geprägten Unternehmen (KMU) bestehen. Zur Definition von KMU orientiert sich dieser Wettbewerb an der aktuellen [EU-Richtlinie].

Für die Beurteilung der eingereichten Projekte wird eine Jury aus Experten verschiedener Branchen berufen. In Einzel- und Gemeinschaftswertung wird über die Finalisten und den Sieger beraten. Als besonders gelungene Kooperationen im Sinne des Wettbewerbs werden Projekte bewertet, die einen effektiven Wissens- und Technologietransfer in die Wirtschaft leisten, für die KMU sichtbar wirtschaftlich erfolgreich sind und qualifizierte Arbeitsplätze schaffen.

Die Innovativität und Nachhaltigkeit der Zusammenarbeit soll vornehmlich durch die Beschreibung des Kooperationsprozesses bzw. des speziellen Vorgehens bei der Umsetzung der Transferidee unter Einbindung der Partner herausgestellt werden.

Zeitschiene 2010



Finale:

Finale Jurysitzung - Festlegung des Siegerteams
Technologie-Transfer-Symposium mit Fachmesse - best practice Technologie-Transfer, Vorstellung der Kooperationsprojekte
durch die Finalisten
Verleihung Technologie-Transfer-Preis - Abendgala

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 [Grußwort des BMWi]
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 [Pressemitteilung
 vom 16.11.2009]
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 [100 top innovations-   Fraunhofer ENAS]
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